Auftrage verteilen sich automatisch auf die besten Betriebe im Netzwerk. Keine Tabellen. Keine Telefonate. Nur Logik.
Spezialisierte Fertigungsbetriebe existieren, aber die Koordination bleibt manuell, fehleranfällig und intransparent.
Wer hat Kapazität? Welcher Betrieb hat die beste Qualitätshistorie? Niemand weiß es, bis es zu spät ist.
Auftragsverteilung läuft über Telefon, E-Mail und Tabellen. Fehler und Verzögerungen sind kein Ausnahmefall, sie sind der Standard.
SAP kostet Millionen und ist für KMU ungeeignet. Excel ist unzuverlässig. Es fehlt eine schlanke, spezialisierte Plattform für dezentrale Fertigung.
Das System kennt jeden Betrieb im Netzwerk. Für jeden Auftrag berechnet die KI den besten Match und vergibt automatisch. Kein manueller Eingriff.
Das System kennt jeden Betrieb im Netzwerk mit Ausrüstung, Qualifikationsniveau, aktueller Auslastung und Qualitätshistorie.
Für jeden Auftrag bewertet die KI alle verfügbaren Betriebe. Der Beste gewinnt automatisch. Kein Telefonat. Keine E-Mail. Engpässe werden erkannt und gemeldet bevor sie entstehen.
Vier Module arbeiten zusammen, von der Datenhaltung bis zur automatischen Kommunikation.
Jeder Betrieb im Netzwerk hat ein vollständiges digitales Profil: Ausrüstung, Qualifikationsniveau, verfügbare Stunden pro Woche, Qualitätsindex und aktuelle Auslastung.
Die KI bewertet für jeden Auftrag alle geeigneten Betriebe automatisch. Bei Engpässen meldet das System die Probleme mit Begründung statt still zu versagen.
Alle aktiven Aufträge, Status und Betriebe auf einen Blick. Hub-Auslastung und Qualitäts-KPIs in Echtzeit. Keine Überraschungen.
Betriebe werden sofort informiert wenn ein Auftrag eingeht. Manager erhalten tägliche Berichte und Alerts bei Überlastung oder Verzögerungen.
IT-Systemadministrator. CNC-Fertigungstechniker. KI-Integrator. In dieser Reihenfolge. Ich entwickle das Production Hub System allein mit Claude Code als täglichem Werkzeug. Was normalerweise ein Team braucht, löse ich durch durchdachte Architektur und konsequente Automatisierung. Aufgewachsen in Tschetschenien, seit Jahren in Norddeutschland.
Das Projekt ist in aktiver Entwicklung. Quelltexte sind nicht öffentlich. Gespräche sind willkommen.
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